Unternehmens-Nachfolge ist kein Selbstläufer.

Nicht mehr.

Voller Kalender und wenig Zeit?

Holen Sie sich alle nötigen Infos um frühzeitig diese höchstpersönliche Unternehmerentscheidung zu treffen!

Unser Mittelstand ist in Gefahr wenn es an den Ruhestand der Inhaber geht.

In den 1990 er Jahren kam es zu einer disruptiven Veränderung:

War bis dahin über Jahrhunderte die Nachfolge eines Betriebes eine Sache der Familie kam es zu einer massiven Verschiebung.

Mehr und mehr Betriebe müssen einen Nachfolger, einen Käufer finden um Ihr Lebenswerk weiterzugeben, um die Mitarbeiter und Ihren Lebensabend abzusichern.

Die Haupt Gründe sind:

  • Die Babyboomer Generation der 70er und 80er Jahre bedeutete auch jede Menge Unternehmensgründungen, deutlich mehr als heute.

  • die Alterspyramide führt zu vielen zu verkaufenden Unternehmen und wenigen potentiellen Übernehmer

  • der Fachkräftemangel erzeugt deutlich weniger Fachkräfte, die in die Fußstapfen des Chefs steigen wollen

  • und eines noch:

    eine Werte Verschiebung in der nachfolgenden Generation. Der Satz “Sei fleissig, arbeite hart und hab damit Erfolg!” findet immer weniger Anklang

Was können Sie nun als Inhaber im Mittelstand tun?

Holen Sie sich alle nötigen Infos um frühzeitig diese höchstpersönliche Unternehmerentscheidung zu treffen!

Wie das bei Ihnen genau aussehen kann, welchen Optionen sie haben, erfahren Sie im Erstgespräch. Kostenlos. Unverbindlich.

Einfach eintragen ich rufe sie gerne zurück.

Ich freue mich auf Ihre ganz persönliche Unternehmergeschichte!

Karl Heinz Sieghart

Gründer Nachfolgekraft

Typische Fehler in der Nachfolgeplanung

In unserer Praxis führen wir immer wieder Gespräche mit Unternehmern die bereits im Schließungsprozeß waren - wir haben uns meistens zu spät kennengelernt.

Typische - teure und schmerzhafte - Fehler sind:

  1. Die Hoffnung das irgendwann die Kinder doch übernehmen werden - obwohl aufgrund Ihrer Interessen längst klar ist dass dies eine fromme Hoffnung bleibt. Praxisbeispiel: Elektrobetrieb mit 30 Mitarbeitern, die Kinder sind Künstler und treten international erfolgreich auf de Bühnen dieser auf…

  2. Zu spät begonnen: Eine Vorlaufzeit von einem Jahr oder weniger ist bereits kritisch, die Gefahr der Schließung und des “Verschenken” Müssens ist sehr groß. (Praxisbeispiel: Holzbaubetrieb mit 20 Mitarbeitern, Verkaufsziel 3 Monate…)

  3. Der Glaube dieses einmalige Projekt schon irgendwie selber machen zu können - und dabei zu vergessen dass der Unternehmer voll im Tagesgeschäft feststeckt, zudem weder die Expertise im Unternehmensverkauf noch relevante Zeit für dieses anspruchsvolle Projekt hat. (Praxisbeispiel: Freizeitbetrieb mit unte 10 Mitarbeitern, die Verhndlung scheiterte da 2 “Erzfeinde” am Markt sich gegenübersaßen)

  4. Keine objektive Bewertung - viele Verhandlungen scheitern an Wunschpreisen - oft von beiden Seiten da keine objektive Bewertung vorhanden ist. (Praxisbeispiel Fensterbau: Betrieb mit 10 Mitarbeitern, Unternehmer seit 3 Jahren in Pension, die ersten Mitarbeiter sind bereits beim Mitbewerb)

  5. Der Irrglaube dass es reichen würde, mit jemandem “im Kontakt zu sein” nicht dasselbe ist wie ein konkretes schriftliches Kaufangebot am Tisch zu haben. (Praxisbeispiel: Dachdeckerbetrieb, hocherfolgreich, 15 Mitarbeiter, war mit 2 Mitbewerbern in Kontakt, derzeit in Schließung)

  6. Keine Kommunikation im Unternehmen, die Unsicherheit bei den Mitarbeitern führt dazu dass die besten zuerst gehen. Damit fällt ein wichtiger Punkt im Unternehmenswert weg, der Wert sinkt immer mehr. (Praxisbeispiel Malereibetrieb: bereits 9 Monate vor der geplanten Pension wurden die 2 besten Mitarbeiter abgeworben.)

Wie Sie diese teuren und schmerzhaften Fehler vermeiden können? Sprechen wir darüber - Zeitfenster buchen, ich rufe sie gerne zurück.

Karl Heinz Sieghart

Nachfolgekraft